Leptosom – gehörst du auch dazu?

Veröffentlicht von dennisfajt am

bist du ein leptosom

Leptosom ist ein Begriff, der auch heutzutage immer wieder noch aufkommt. Auch wenn er als wissenschaftlich überholt gilt und keine große mehr Rolle spielt, nehmen wir ihn Heute unter die Lupe. Woher der Begriff kommt, ob du auch zu den Leptosomen gehörst und was du tun kannst, erfährst du in diesem Artikel.

Was ist ein Leptosom?

Der Begriff Leptosom geht auf den Psychiater Ernst Kretschmer zurück. Mit seiner Typenlehre hat er Menschen in verschiedene Konstitutionstypen unterteilt. Darunter sind:

  • Pykniker: Mittelgroß, Fettansatz, kurzer Hals und breites Gesicht
  • Athletiker: Kräftig, breite Schultern
  • Dysplastiker: Varianten mit kleinerem Körperbau

Und selbstverständlich der Leptosom, in dem es in diesem Artikel geht. Dieser Körpertyp wird folgendermaßen beschrieben:

Der Leptosom wird allgemein als schlank, schlaksig und blass beschrieben. Kretschmer hat diesem Körpertyp sogar charakterliche Eigenschaften zugeschrieben. In der Beschreibung wird er als sehr empfindlich, kompliziert und sprunghaft beschrieben.

Diese Typeneinteilung wird Heute allerdings als überholt angesehen. Da es viele Zwischenstufen und Mischtypen zwischen den verschiedenen Körpertypen gibt, ist die Einteilung hinfällig.

Diese Einteilung ähnelt der Einteilung von Körpertypen von William Sheldon, der in

einteilte.

Bist du ein Leptosom?

Obwohl die Einteilung, wie gesagt, mittlerweile als überholt gilt, habe ich folgende Meinung:

Es zwar nicht immer möglich, jeden Menschen in eine dieser drei Kategorien einzuteilen, in der Praxis trifft diese Einteilung sehr oft zu.

Auch wenn es viele Mischformen gibt, scheint es gewisse Körpertypen zu geben. Während in meinem Freundeskreis die meisten damit zu kämpfen haben, nicht mehr zuzunehmen, sieht es bei mir komplett anders aus.

Ich muss sehr viel Essen und diszipliniert trainieren, um Muskeln aufzubauen bzw. sie zu erhalten.

Andere wiederum machen so gut wie oder gar keinen Sport, ernähren sich mangelhaft und haben trotzdem einen muskulösen, athletischen Körper.

Die Einteilung macht für mich persönlich schon Sinn, auch wenn es wissenschaftlich nicht ganz “korrekt” ist.

Ich gehe mal davon aus, dass es dir ähnlich wie mir geht: Du bist von Natur aus schlank und möchtest gerne zunehmen. Sonst wärst du schließlich nicht auf dieser Seite gelandet 😉

Deshalb zeige ich dir im nächsten Abschnitt, was du tun kannst, um mehr Gewicht drauf zu packen.

So kannst du trotzdem zunehmen

Auch wenn du aufgrund deines Körpertyps nicht das erreichen kannst, was der athletische Typ erreichen kann, kannst du dennoch komplett anders aussehen.

Eines musst du dafür aber definitiv mitbringen: Disziplin!

Wenn du aber erstmal Erfolge erzielt hast, wird es dir viel leichter fallen, diszipliniert dran zu bleiben. Um erfolgreich aufzubauen, benötigst du folgendes:

  1. Kalorienüberschuss: Nehme mehr Kalorien zu dir, als du verbrennst
  2. Krafttraining: Betreibe Krafttraining, um Muskeln aufzubauen
  3. Ausdauertraining: Betreibe nur 1-2 mal Ausdauersport in der Woche
  4. Nährstoffverteilung: Decke deine Makro,- und Mikronährstoffe ab
  5. Regeneration: Gönne dir ausreichend Schlaf und Pausen

Wenn du diese 5 Punkte beachtest, wirst du erfolgreich an Körpergewicht zunehmen können. Das nötige Wissen findest du hier auf meinem Blog sowie in meinen Produkten.

Fazit

Auch wenn es nicht mehr der aktuellste Stand der Wissenschaft ist, gibt es ihn: Den leptosomen Körpertypen.

Wenn du dich dazu zählst und unzufrieden damit bist, ist das allerdings kein Grund zur Verzweiflung. Denn mit der richtigen Vorgehensweise kannst auch du einen schönen, athletischen Körper aufbauen.

Wenn du wissen willst, wie du das machst, kannst du dir hier direkt mein kostenloses Startpaket zum Zunehmen herunterladen:

 

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