Unterernährung – Die Ursache von Untergewicht

Veröffentlicht von dennisfajt am

Unterernährung Untergewicht

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Unterernährung ist hauptsächlich ein Problem in ärmeren Ländern. Doch was ist Unterernährung eigentlich genau? Sind auch Menschen in Europa davon betroffen? Was kannst du dagegen tun? Das alles und viel mehr erfährst du in diesem Artikel.

Was ist Unterernährung?

Unterernährung bzw. Mangelernährung ist eine Form der Fehlernährung, bei der zu wenig Kalorien aufgenommen werden.

Da mehr Kalorien verbraucht werden als durch Nahrungsmittel aufgenommen werden, entsteht ein Kaloriendefizit. Durch die zu geringe Kalorienaufnahme entsteht wiederum Untergewicht.

Natürlich kommt es hauptsächlich in Entwicklungsländern vor, dass Menschen unterernährt sind.

In Südamerika, Asien aber vor allem in Afrika gibt es leider sehr viele Menschen, die an chronischer Unterernährung leiden.

Dadurch entstehen viele verschiedene Krankheiten. Traurigerweise sterben aus diesem Grund aus sehr viele Menschen.

In den Entwicklungsländern liegt es natürlich fast immer an der Armut. Außerdem wissen viele Menschen nicht, wie sie sich optimal ernähren müssen.

Dadurch entsteht oft ein Mikronährstoffmangel, selbst wenn genug gegessen wird.

In den westlichen Industriestaaten kommt Unterernährung eher selten vor. Dennoch gibt es einige Menschen, die zu wenig Kalorien zu sich nehmen.

Viele Menschen nehmen auch einfach nur zu wenig Nährstoffe auf, weil sie hochverarbeitete Lebensmittel essen.

Bist du unterernährt?

Es gibt natürlich verschiedene Stufen von Unterernährung. Während in ärmeren Ländern Menschen oft unter lebensgefählichem Untergewicht leiden, sieht es in Europa anders aus.

Wenn hier jemand unterernährt ist, zeichnet sich das in der Regel so aus:

  • leicht untergewichtig
  • wird als “sehr dünn” bezeichnet
  • leichte gesundheitliche Einschränkungen

Wenn diese drei Punkte auf dich zutreffen, kann es sein, dass du leicht unterernährt bist. Ob du genügend Kalorien zu dir nimmst, kannst du mit einem Kalorienrechner herausfinden.

Natürlich ist es nicht nur entscheidend, wie viele Kalorien du zu dir nimmst. Genauso wichtig ist es, dass du alle Nährstoffe abdeckst.

Ob du wirklich unter Unterernährung leidest oder einfach nur genetisch bedingt sehr schlank bist und dich ansonsten wohl fühlst, kann ich dir hier nicht sagen.

Wenn du dir nicht sicher bist, kannst du dich auch einmal beim Arzt durchchecken lassen und ihn nach seiner Meinung fragen.

Die Folgen von Unterernährung

Wenn du fehlernährt bzw. unterernährt bist, kann das negative Auswirkungen auf deine Gesundheit und dein Wohlbefinden haben.

Unter anderem können folgende Symtome auftreten:

  • Müdigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Fehlende Kraft
  • geringe Belastbarkeit
  • Verdauungsprobleme
  • langsame Wundheilung
  • Reizbarkeit

Neben diesen Symptomen können noch viele weitere Beschwerden auftreten. Wenn ein oder mehrere Symptome auf dich zutreffen, heißt das natürlich trotzdem nicht unbedingt, dass du unterernährt bist.

Bei Frauen kann Unterernährung sogar dazu führen, dass der Zyklus ausbleibt. Ist das der Fall, muss dringend gehandelt werden.

Wie du dich ausgewogen und ausreichend ernährst, erfährst du in nächsten Abschnitt.

Wie ernährst du dich richtig?

Um dich ausreichend zu ernähren, musst du folgende Punkte beachten:

1. Nehme ausreichend Kalorien zu dir

Dein Körper verbraucht jeden Tag einiges an Energie. Dass er alle Funktionen aufrecht erhalten kann und du gesund bleibst, musst du auch genügend Energie in Form von Nahrung zu dir nehmen.

Dazu musst du wissen, wie viele Kalorien du in etwa am Tag verbrauchst. Dazu gibt es genügend Kalorienrechner im Internet. Versuche nun, jeden Tag so viele Kalorien zu dir zu nehmen, wie du verbrauchst.

Wenn du zunehmen willst, benötigst du sogar einen Kalorienüberschuss.

2. Nehme ausreichend Makronährstoffe zu dir

Um deinen Körper optimal zu versorgen, musst du immer auf eine ausreichende Makronährstoffverteilung achten.

Du solltest jeden Tag ausreichend

  • Proteine
  • Fette
  • und Kohlenhydrate

zu dir nehmen. Am besten ist es, wenn du unverarbeitete Lebensmittel zu dir nimmst. Eine Liste solcher Lebensmittel findest du hier.

3. Achte auf ausreichend Mikronährstoffe

Genauso wichtig sind Mikronährstoffe. Mikronährstoffe sind z.B.

  • Vitamine
  • Mineralien
  • Enzyme
  • Sekundäre Pflanzenstoffe

Natürlich gibt es noch weitere Mikronährstoffe, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Auch Mikronährstoffe findest du in frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln.

Wenn du diese drei Punkte beachtest, bist du auf keinen Fall mehr unterernährt.

Fazit

Auch wenn wirklich schlimme Unterernährung fast ausschließlich in Entwicklungsländern vorkommt, gibt es auch in Europa betroffene Menschen.

Um dich wohler zu fühlen und gesund zu bleiben, solltest du dich immer ausreichend ernähren.

Dazu zählt nicht nur die Quantität deiner Lebensmittel, sondern auch die Qualität.

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